Anantara Dubai The Palm Resort, Oase auf der Palmeninsel

24. Juli 2015
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Asiatische Architektur empfängt die Gäste im Anantara Dubai The Palm Resort auf dem östlichen Außenring der legendären Palmeninsel „Palm Jumeirah“. Palmen und exotische Grünpflanzen umhüllen die Villen innerhalb des Resorts. Dazwischen schlängeln sich blaue Lagunen. Das Blau des zentralen Infinity-Pools verschmilzt vor dem Horizont mit dem türkisfarbenen Wasser des arabischen Golfs. In Blickweite der Weltmetropole Dubai erlebt man hier die Annehmlichkeiten eines Fünf-Sterne-Urlaubsresorts im fernöstlichen Stil.

INFINITY POOL
Die ockerfarbenen Bungalows sind harmonisch in die üppigen Grünanalgen eingebettet. Zur Zufahrtsstraße hin wird die Anlage umrahmt von zwei mehrstöckigen Hotelgebäuden im Pagodenstil. Hier befinden sich auch die Lobby, ein kleiner Shop und das Restaurant „Crescendo“.

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Mein geräumiges Zimmer im Erdgeschoss einer Lagunenvilla hat eine eher dunkle Ton-in-Ton Ausstattung, die eine etwas düstere Atmosphäre im Zimmer vermittelt. Schade, dass man in einem Haus dieser Kategorie nicht mehr Echthölzer und freundlichere Farben verwendet hat. Dafür wird man aber entschädigt durch den direktem, privaten Zugang zur Lagune von der eigenen Terrasse aus.

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Während Urlauber in der Regel auf beheizte Pools setzen, ist diese Lagune auf unter 30 Grad gekühlt. Abkühlung direkt vor der eigenen Terrassentür ist somit jederzeit möglich. Das Zimmer ist abgedunkelt gegen den Sonneneinfall und isoliert gegen die hohen Außentemperaturen, die in den Sommermonaten immer über 30 Grad liegen. Eine gut funktionierende Klimaanlage sorgt für angenehme Innentemperaturen.

Der Badbereich ist angenehm großzügig mit zwei Waschbecken, einer großen Wanne, separatem WC und Bidet sowie separater Duschkabine ausgestattet. Bequem ist der davor liegende, kleine Umkleideraum.

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Eine luxuriöse Unterkunft im Anantara Dubi The Palm Resort bieten die Über-Wasser-Villen. Eine Brücke verbindet die im Meer liegenden Häuser mit der Anlage. Wasser und Wohnen wird hier reizvoll miteinander verbunden. Aber auch die großzügigen Standvillen mit eigenem Pool bieten ungestörten Luxus.

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Sauberkeit und Service sind im Anantara Dubai The Palm Resort einwandfrei. Es steht überhaupt in der gesamten Anlage viel Personal zur Verfügung, das immer hilfsbereit, freundlich und kompetent ist. Alle sprechen Englisch. Deutschsprachige Angestellte helfen, wenn man mit dem Englischen mal nicht weiterkommt.

In der Anlage kann man immer wieder neue Lieblingsorte zum Relaxen und Schwimmen entdecken. Auch Familien mit Kindern nutzen die vielfältigen Wasserlandschaften. Bei der leichten Briese, die hier ständig weht, ist ein erholsamer Badeurlaub trotz hoher Temperaturen möglich. Reizvoll ist der Ausblick vom Strand auf die entfernte Silhouette der Wolkenkratzer der Dubai Marina. Fern aus dem Meer ragt die luxuriöse, arabische Architektur der Sommervilla eines Scheichs aus dem türkisblauen, warmen Wasser am langen feinsandigen Strand des Resorts. Wie überall in der Anlage, wachen auch hier Bademeister über die schwimmenden Gäste.

Große und kleine Palmen, hohe Bananenstauden, blühende Sträucher. Die warmen Temperaturen, die romantische Beleuchtung der asiatischen Villen, der Grüns und die dunkelblauen Lagunen laden Abends zum Spaziergang in der Anlage ein oder zum Strand, um die Füße noch einmal von dem warmen Wasser des arabischen Golfs umspülen zu lassen.

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Ich bevorzugte spät nachts, wenn ich aus der wärme der City heimkehrte ein erfrischendes Bad in meiner dunkelblau leuchtenden Lagune. Danach schlief ich immer gut im bequemen, weichen Bett. Morgens wurde ich von der Sonne geweckt und tauchte erst mal wieder ein in die Lagune vor meiner Terrasse, bevor ich das Frühstück genoss.

Wer es tagsüber kühler will, hält sich in den großen weitläufigen Innenräumern auf, geht ins Fitnesscenter oder besucht wie ich einen Kochkurs im „Mekong“, dem südostasiatischen Restaurant des Anantara Dubai The Palm Resort.
Mit Chef Atita kochten wir ein schmackhaftes Drei-Gänge-Menü und erfuhren viel über asiatische Gewürze und Gemüse. Das gemeinsame Kochen und Essen hat Spaß gemacht. Ein persönliches Zertifikat bescheinigt mir nun die Fähigkeit, leckere Gerichte unter Berücksichtigung asiatischer Gemüse und Kräuter sowie Kochmethoden zu kreieren.

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Ansonsten essen die Urlauber im Anantara Dubai The Palm Resort im „Crescendo“ oder dessen Terrasse internationale Gerichte. Das „Beach House“ bietet mediterrane Küche am Strand. Australisches Outback verkörpert der Stil und die Küche des „Bushman’s Restaurant und Bar“. Die Vorspeisen wurden uns hier von einer australisch stämmigen Bedienung sehr originell auf einem Bumerang serviert. Das Dessert hat der Kellner sehr kommunikativ und bunt direkt auf dem Tisch angerichtet.

Das Frühstücksbuffet im großen, hellen Restaurant „Crescendo“ verwöhnt die internationalen Gästen des Hotels auch mit ihren landestypischen Frühstücksspezialitäten. So kann man neben exotischen Früchten und arabischen Köstlichkeiten beispielsweise auch ein typisch englisches oder japanisches Frühstück erhalten.

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Auch außerhalb des Resorts hat man in Dubai ein sehr vielfältiges kulinarisches Angebot. Die kosmopolitische Metropole bietet Speisen aus aller Welt. Da ich während des Ramadan zu Gast war, habe ich außerhalb des Resorts mittags in den internationalen Hotels „Intercontinental“ und „Armani“ gegessen. Alles war vorzüglich und von guter Qualität. Besonderes kulturelles Highlight waren allerdings die Iftar-Dinner während des Ramadan im „Madinat Jumeirah Hotel“ und in Scheich Mohammed Zentrum für kulturelle Verständigung-SMCCU“.

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Als Urlauber sollte man sich darauf einstellen, dass in Dubai ein striktes Alkoholverbot gilt. Alkohol wird nur in dafür lizenzierten Hotels und Clubs ausgeschenkt. Das ist im Anantara Dubai The Palm der Fall. Alkohol kann nicht in Geschäften gekauft werden, am Steuer wird er streng bestraft.

Der Dress-Code im Emirat Dubai ist westlich frei und unterscheidet sich im Anantara Dubai The Palm Resort nicht von Badeurlauben in westlichen Hotelanlagen dieser Kategorie. Bei Ausflügen in die Stadt ist ein dezenter Kleidungsstil angesagt. Möglichst kniebedeckt und nicht schulterfrei für Damen, keine kurzen Hosen für Herren. Ansonsten herrscht der Kleidungstil einer westlichen Metropole. Die Emirati, die einen in ihrer traditionellen Kleidung, der schwarzen Abaya und der weißen Kandura, begegnen, sind in der Minderheit in dieser Stadt, die zu 85% von Ausländern aus über 100 Herkunftsländern bewohnt wird. Diese kosmopolitische Atmosphäre gepaart mit arabischer Kultur und die Lage zwischen Wüste und Meer machen den Reiz Dubais aus. Vom eigenen Schiffsanleger des Anantara Dubai The Palm Resort erreichen die Gäste mit einem typisch thailändischen Long-Tail-Boat die Dubai Marina.

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Hier kann man tagsüber und nachts unterhalb der Wolkenkratzer der internationalen Ferienhotels auf dem bekannten Walk am Jumeirah Beach promenieren, einer Spaziermeile mit Restaurants und Boutiquen, die bis in die Nacht geöffnet sind.Mit dem öffentlichen Nahverkehr erreicht man von Dubai Marina aus viele touristische Hotspots der City wie etwa das derzeit höchste freistehende Gebäude der Welt, den Burj Khalifa. Den Ausblick über Dubai und Umgebung ist entsprechend beeindruckend.

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Luxuriöse Restaurants und Shoppingmalls mit den Luxusmarken aus aller Welt laden in Dubai zum Konsum ein. Es gibt sogar einen Goldautomaten. Wer sich für die Geschichte der Stadt und die islamische Kultur interessiert, findet in der Altstadt und rund um den Dubai Creek authentische Atmosphäre und kulturelle Informationen. Zu erwähnen ist hier insbesondere das Scheich Mohammed Zentrum für kulturelle Verständigung, wo Gäste auch bei einem gemeinsamen arabischen Essen alle Fragen zur Lebensweise und Kultur der Emirati besprechen können.

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Nach meinen beeindruckenden Ausflügen in die Umgebung kehrte ich immer gerne heim zum Auftanken in die grüne Inseloase des Anantara Dubai The Palm Resort.

Dieses überzeugt durch seine interessante Lage und die Gestaltung der Anlage. Der Service, die Ausstattung und die Restaurants ermöglichen Urlaub auf fünf-Sterne-Niveau. Strandvillen und die Über-Wasser-Villen punkten dazu mit außergewöhnlicher Ferienarchitektur und luxuriöser Ausstattung. Anspruchsvolle Gäste können hier Erholung vor den Toren einer kosmopolitischen Metropole mit arabischer Tradition und Lebensweise finden.

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Anantara Dubai The Palm Resort
East Crescent, Palm Jumeirah
Dubai
www.dubai-palm.anantara.de.com

 

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2 Kommentare

  • Antworten N.Berger 5. August 2015 at 12:53

    Zur Palmeninsel möchte ich auch unbedingt einmal gerne hin, doch dafür benötige ich noch viel Kleingeld. Ich spare jetzt schon mal dafür. ^^

  • Antworten Inés 26. August 2016 at 15:55

    Gibt es einen speziellen Essenstipp in Dubai? Eventuell etwas Ausgefallenes?
    Wir fahren im Dezember!

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