Grenzenlose Freiheit mit #blau9Cent – von Italien günstig nach Hause telefonieren

27. September 2013
Telefonieren von Italien nach Deutschland

Nur schnell über die Alpen und schon sind wir im Land des Dolce Vita. Wir entfliehen dem Herbst in Deutschland und fahren der Sonne hinterher in den Süden – nach Italien.

 

Mit dem Cabrio am Gardasee

 

Wie schon vor 30 Jahren für unsere Eltern und Großeltern verheißt der Gardasee Sonne, Strand, und Spaghetti. Schon als wir aus den Bergen hinunter zum See fahren, klappen wir unser Cabrio-Verdeck auf und riechen den Duft der frischen Blumen, der hier in der Luft liegt.

 Aussicht auf den Gardasee

 

Selbst abends sind es noch 20 Grad und auf den Terrassen der Osterias und Enotecas sitzen die Einheimischen mit den Touristen zusammen und palavern bis in die Nacht. Aus dem Radio singt Eros Ramazotti „Piu bella cosa“ – wir sind angekommen!

 

Sonnenuntergang am Gardasee

 

Nach zehn Stunden Fahrt rufen wir mal eben noch zu Hause an, damit Mama Bescheid weiß. Eigentlich machen wir das nicht im Urlaub, ist ja schließlich so teuer, vom Ausland aus zu telefonieren. Kurz nach der Grenze hat die Telekom uns schon eine automatische Nachricht geschickt und uns darüber informiert, dass telefonieren 29 Cent die Minute kostet.

Das finden wir viel – dafür, dass wir uns ja immer noch innerhalb der EU befinden. Aber in diesem Urlaub ist das anders, denn blau.de hat für die Aktion #blau9Cent testweise ein Handy und eine Prepaid-Karte zur Verfügung gestellt. Damit können wir nun für nur 9 Cent die Minute aus Italien nach Deutschland telefonieren. Das gilt auch für alle anderen EU-Länder und die Schweiz. Also ein Preis, zu dem man normalerweise ein ganz normales Inlandsgespräch führt.

 

Limone am Gardasee

 

Das freut uns – und natürlich noch vielmehr die Lieben zu Hause. So können wir Mama und Oma separat anrufen und ihnen ausführlich davon erzählen, dass wir sicher angekommen sind. Auch Oma hatte uns schon vorgeschwärmt, wie sie früher in Riva am Gardasee Urlaub gemacht hat und möchte genau wissen, ob alles noch genauso aussieht wie 1973.

 

Telefonieren bei Spaghetti in Italien

 

Am nächsten Tag können wir uns endlich einen Eindruck von der Umgebung machen. Wir sehen die ersten Palmen, das kristallklare Wasser am Seeufer und das besondere italienische Licht, das schon Goethe auf seiner Reise nach Italien bewundert hat.

 

Das Licht am Gardasee

 

Wir fahren auf der Gardesana mit unserem Audi TTS Roadster direkt am Seeufer entlang und genießen die majestätischen Berge, den Wind, der uns durch die Haare weht und die Zypressen, die sich wie Perlen am Ufer aufreihen. Unser Cabrio hat auch eine Freisprecheinrichtung, also können wir unseren Bloggerfreund auch nicht wegdrücken, als er bei uns auf dem Handy durchklingelt. Und wir können sogar in Ruhe mit ihm sprechen, weil wir auch keine klassischen Roaming-Gebühren bezahlen, wenn wir angerufen werden – sondern 8 Cent die Minute für eingehende Gespräche. So können wir das nächste Projekt direkt im Ausland für unser Reiseblog besprechen.

 

Gardasee8

 

Früher haben wir uns immer etwas gehandicapt gefühlt, da wir das Handy im Ausland nicht wie gewohnt nutzen konnten. Gerade in Italien, wo die Italiener wild gestikulierend in ihre Telefone schreien, als würden sie Mama in Sizilien nur mit ihrer Stimme erreichen wollen, freut es uns besonders, dass auch wir in diesem Urlaub so viel telefonieren können.

 Telefonieren von Italien nach Deutschland

 

Egal ob beim Shoppen in Verona, in der Trattoria mit Bergpanorama, am Kies-Strand in Malcesine am Gardasee oder hier oben auf dem Monte Baldo über dem See: In diesem Urlaub wurden Familie und Freunde live und mit echter Stimme am Telefon über die tollen Erlebnisse informiert – und nicht erst kurz später über Blog und Facebook.

Text/Fotos: Katharina & Thomas, ReiseWorld

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von blau.de als Teil der Aktion #blau9Cent.

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