Warum ich lieber Business Class fliege…

2. November 2013

Der Urlaub fängt für mich beim Check-In an. Meistens habe ich nur Handgepäck dabei, damit ich nicht so früh am Flughafen sein muss und nachher schnell aus dem Flieger ins Taxi springen kann.

Business Class Lufthansa

Wenn ich erst am Flughafen einchecke, ist am Business Class Schalter meistens keine lange Warteschlange. Aber meistens suche ich mir meinen Sitzplatz ohnehin schon vorher beim Online Check-in aus.

Die Lufthansa versüßt mir beispielsweise das Warten am Frankfurter Flughafen in der Business Lounge, zu der ich mit meinem Business Class Ticket Zutritt habe – freies W-Lan (brauche ich immer!), Kartoffelsalat und Suppe am Buffet for Free und sogar einen Ruheraum mit einer Hand voll Liegen. Zugegeben, manchmal ist es etwas voll hier am A-Terminal, aber es fühlt sich trotzdem an wie ein eigenes Wohnzimmer am Frankfurter Flughafen.

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Beim Boarden bin ich mit meinem Business Class Ticket stets unter den Ersten. Auch im Flieger sitze ich in den ersten Reihen, wenn es nicht sogar eine separate Sektion gibt.

Die Sitze unterscheiden sich in den kleineren Flugzeugen kaum, aber dafür hat man einen Sitzplatz neben sich frei, als persönlichen Freiraum. Das ist für mich ein willkommener Komfort, denn manchen Menschen möchte man nicht für mehrere Stunden zu nah sein.

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Was ich an der Business Class am meisten mag, ist das Essen. Und das gibt es immer, sogar auf dem kurzen Flug von Frankfurt nach Düsseldorf (40 Minuten). Die Lufthansa lässt sich immer leckere Menüs einfallen und sie schmecken klasse. Letzt hatte ich beispielsweise Perlhuhnbrust mit Paprikasalsa, Räucherlachs mit Meerettich, Käsevariationen mit Aprikosen-Senf-Chutney und als Dessert Cantuccini in Tiramisu-Creme. Da ich immer Hunger habe, hilft mir so ein Menü über den Wolken, entspannt anzukommen.

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Dazu kommt, dass das Personal meist sehr zuvorkommend und höflich ist. Auf dem Lufthansa Flug von Düsseldorf nach Zürch LH3136 bekam ich sogar von dem freundlichen Purser an Bord einen Flat White Kaffee gemacht – Espresso mit gaaanz viel Milch. Aber nicht, dass ihr jetzt denkt, Kondensmilch. Nein, Nein. Der Steward suchte mir eigens die H-Milch heraus und hat mir eigens meinen Spezial-Kaffee zubereitet. So liebe ich es!

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Nach diesem Flug in der Business Class kam ich ganz entspannt in der Schweiz an. Obwohl es noch zwei Stunden dauerte, bis wir in Interlaken in unserem Hotel ankamen, dem fünf Sterne Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa, war dieser Anreisetag für uns ein entspannter Tag.

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Text/ Fotos: ReiseWorld

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1 Kommentar

  • Antworten Benni 4. November 2013 at 13:26

    Komme des öfteren beruflich in Kontakt mit dem Vornehmlichkeiten der Business Class. Ich muss schon sagen, dass es etwas hat nicht in diesen „Tourie-Bomber“ Sitzreihen vor sich hin zu vegetieren, sondern entspannt an den Flug rangehen zu können. Vor allem, wenn man so’ne Flugangst hat wie ich :D

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