MS Astor, Nordlandkreuzfahrt zwischen Feuer und Eis

21. August 2014
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„Willkommen an Bord“ begrüßt Hoteldirektor Christian Schrangl die Gäste am Columbuskaje von Bremerhaven zur Nordlandkreuzfahrt mit MS Astor.

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Von hier aus geht es in den hohen Norden ins Land der Mitternachtssonne. Nicht nur das Nordkapp in Norwegen steht auf dem Kreuzfahrtkalender, die Kreuzfahrt führt bis ins Polarmeer nach Spitzbergen, Island und auf die schottischen Orkney Inseln.

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Die bunten Container in Bremerhaven sind schon nicht mehr in Sicht, Frachtschiffe kreuzen auf ihrem Weg in die Elbe. Riesige Windparks mit zahllosen Windturbinen sehen wir in der Ferne, hier und da eine Ölbohrplattform. Das ist die Nordsee. Während die Passagiere auf diesem ersten Seetag die August-Sonne in T-Shirts und Badehose genießen, nehmen andere am Bordprogramm teil.

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Denn auf MS Astor gibt es den ganzen Tag über etwas zu tun: Das beginnt morgens um 9 Uhr mit der kleinen Wetterkunde, über den Ländervortrag um 11 Uhr, am Nachmittag gibt es Shuffleboard oder Tischtennis. Wem das nicht gefällt, der schaut einen Kinofilm in der Astor Lounge, dem „Wohnzimmer der Astor“.

Und dann heißt es schon, sich schick zu machen für den Kapitäns-Empfang mit Astor-Kapitän Emmanuel Psarrakis. Er begrüßt jeden Gast persönlich, „höchst persönlich“ lautet schließlich auch das Motto von Veranstalter Transocean. Im schicken Ambiente bei einem Gläschen Sekt stellt der Kapitän seine Offiziersmannschaft vor. Er selbst kommt aus Griechenland, der großen Seefahrernation. Und er kann auch noch etwas anderes, als große Schiffe steuern. Das stellt er auch gleich mal unter Beweis, als er ein griechisches Volkslied anstimmt und in Mikrofon singt. Das ist der Auftakt zum Gala-Dinner auf der Astor bei dieser Nordlandkreufahrt. Im Waldorf-Restaurant speist man gediegen und genießt lässt den ersten Seetag im Anschluss in der Hanse-Bar ausklingen.

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Schon um acht Uhr in der Früh warten die Tenderboote auf die Ausflugsgäste. Sie erkunden Kirkwall und die Orkney Inseln, eine kleine Inselgruppe vor dem nördlichen Schottland. Flach geduckt liegen die Inselchen zwischen Nordsee und Atlantik, bevölkert von vielen Rindern, Schafen und etwa 20.000 Menschen.

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In den verwinkelten Buchten landeten schon die Wikinger anno 780 n. Chr. an. Und auch schon früher waren die Orkneys bewohnt. Hier gibt es die am besten erhaltene Steinzeitsiedlung Nordeuropas zu bewundern. Und auch Steinkreise wie den Ring of Brodgar und die Standing Stones of Stenness haben die Bewohner in der Steinzeit symmetrisch angeordnet. Auch sie sind heute noch zu bewundern und werfen die Frage auf „Welche Bedeutung hatten die Steinkreise für die frühen Bewohner der Orkney Inseln?“. Bisher ist es keinem Archäologen gelungen, diese Frage zu beantworten.

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MS Astor holt den Anker ein und hält Kurs auf Island. Noch ist es schon fast zu heiß, um in der Sonne zu liegen. Doch ein Seetag im Nordatlantik steht bevor und das Wetterglück bei dieser Nordlandkreuzfahrt soll nicht ewig halten. Schon am nächsten Tag hält sich die Sonne hinter einer grauen Wolkendecke versteckt, es nieselt.

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Dank der auf Kreuzfahrt üblichen, zahlreichen Mahlzeiten ist man auch an einem Seetag gut beschäftigt. Man begrüßt die anderen Mitreisenden meist mit „Guten Appetit“. Morgens gibt es ein Frühaufsteherfrühstück, gefolgt von dem regulären Frühstück mit viel Auswahl – von Lachs und Hering über Wurst und Käse bis hin zu warmen Speisen wie frisches Omelette, Rührei, Baked Beans oder Sausages wird hier jeder fündig.

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Nach dem Boullion um 11 Uhr schließt sich das Mittagessen an, das man, wie alle Hauptmahlzeiten, wahlweise im Waldorf Restaurant mit Bedienung einnehmen kann. Am späten Nachmittag verwöhnt der Patissier die Gäste anlässlich der Tee- und Kaffee-Stunde in der Astor Lounge. Und dann dauert es auch nicht mehr lange bis zum Dinner. Es gibt zwei Tischzeiten, um 18 und um 20 Uhr. Wer es spontaner mag, speist im Übersee-Club, dem legeren Buffetrestaurant.

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Bei gutem Wetter kann man die Speisen mit nach draußen nehmen, und sich beim Essen den Wind um die Ohren wehen lassen und den direkten Blick aufs Meer genießen. Dieser Luxus ist es, der eine Kreuzfahrt zu einer der schönsten Arten des Reisens macht.

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Am nächsten Morgen in der Früh begrüßt uns die größte Vulkaninsel der Welt, die ihrem Namen jedoch nicht dem Feuer in der Erde verdankt, sondern der Kälte, die hier immanent scheint: Island ist im Englischen Iceland („Eisland“). In der Ferne schimmern die Schneekuppen der Vulkane über dem stahlgrauen Meer. Vor der Hafeneinfahrt in Hafnarfjörður streckt sich eine bizarre, zackige, schwarze Lavalandschaft bis an die Küste.

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Bei der Fahrt mit dem Mietwagen durch die einzigartigen Lavafelder, vorbei an kochenden Geysiren und sprudelnden Schwefelquellen, können wir die geologischen Phänomene dieses jüngsten Landes der Erdgeschichte live erleben. Im Nationalpark Pingvellir kann man in einen Graben blicken, an dem die eurasische und die amerikanische Kontinentalplatte jedes Jahr etwas weiter auseinanderdriften. Auch er liegt auf der Golden Circle Tour, einer kleinen Rundreise von/bis Reykjavik, die man als Kreuzfahrer gut in einem Tag befahren kann.

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Am nächsten Morgen um 8 Uhr überqueren wir den Polarkreis. Der Wind weht aus Nord-Ost mit Stärke 7, Nebel hüllt uns ein. Die Astor hebt und senkt sich langsam aber stetig im schäumenden Nordmeer, Eisvögel begleiten den Weg in Richtung Spitzbergen. Der Nebel hebt seinen Schleier etwas und 450 Kilometer vor der Ostküste Grönlands passieren wir die „Teufelsinsel des Eismeeres“ Jan Mayen mit ihrem 2.200 Meter hohen Beerenberg, dem nördlichsten Vulkan der Erde.

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Die folgenden Seetage auf dieser Nordlandkreuzfahrt laden ein, das Schiff zu erkunden. MS Astor ist ein übersichtliches Kreuzfahrtschiff, das mit knapp unter 600 Passagieren einen familiären Charakter bewahrt und somit eher an eine große Jacht erinnert. So kann das deutschsprachige Bordpersonal auf die individuellen Wünsche der Passagiere Rücksicht nehmen. Beispielsweise werden allein reisende Gäste im Rollstuhl nach Wunsch stets vom Personal begleitet.

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Die Astor bietet auf den Außendecks viel Platz und zahlreiche Rückzugsmöglichkeiten für die Passagiere, um ein Lieblingsbuch zu lesen oder einfach nur das Meer an sich vorbeiziehen zu lassen. Besonders auf dem Bootsdeck oder achtern kann man so die angenehmste Seite des Kreuzfahrtlebens genießen. Dies ist ein Luxus, den besonders traditionelle, klassische Kreuzfahrtschiffe wie die Astor bieten können. Bei 8 Grad im Polarmeer sind eine dicke Jacke, Mütze und eine warme Decke beliebte Accessoires bei den Passagieren.

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MS Astor wurde 1987 in Dienst gestellt. Auf diesem vergleichsweise kleinen Schiff kann man die Schifffahrt noch als solche erleben. Auf dem Bootsdeck sitzt man unter Rettungsbooten neben Seilwinden, am Bug kann man mit etwas Glück dem Kapitän beim Manövrieren zuschauen. Auch kann man das Schiff ganz oben auf dem Sonnendeck noch komplett umrunden, beispielsweise beim Joggen auf dem 220 m langen Parcours. Das ist nur noch bei sehr wenigen Schiffen möglich.

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Das charmante Interieur ist mit elegantem Mahagoni-Furnier in dunklen Holztönen gehalten. Mit goldenen Highlights und bequemen Polstermöbeln passt das zum traditionellen Charme. Die Bars Captain’s Club und Hanse Bar sind im eleganten, maritimen Stil gestaltet und dekoriert mit Accessoires der Seefahrt.

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Weil die Astor mit ihren fast 177 Metern Länge und knapp 24 Metern Breite ein vergleichsweise kleines Kreuzfahrtschiff ist, kann sie Häfen anlaufen, die moderne Kreuzfahrtriesen auf Grund Ihrer Größe nicht in ihre Routen mit aufnehmen können.

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Unser nächstes Ziel ist nur ein Beispiel dafür: Die kleine Siedlung Ny Alesund auf Spitzbergen, in der vor allem Arktisforscher leben. Die Einfahrt in den Kongs Fjord vorbei an mehreren Gletschern, die sich langsam ins Meer schieben und in den zarten Sonnenstrahlen leuchten, ist ein einmaliges Erlebnis. Das Meereis driftet durch türkisblaues Wasser und rund um das Kreuzfahrtschiff herum gibt der Nebel die Bergspitzen frei, denen Spitzbergen seinen Namen zu verdanken hat.

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Hier, nur 1.000 Kilometer vom Nordpol entfernt, kann man den Sommer im ewigen Eis in seiner schönsten Form erleben. Beim Spaziergang durch Ny Alesund erahnt man als Kreuzfahrer nur das entbehrungsreiche Leben der Menschen, die hier im Winter in monatelanger Polarnacht leben.

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Zur Erinnerung sammelt man einen Stempel vom nördlichsten Postamt der Welt und kauft vielleicht noch einen Stoffeisbär als Andenken an diesen unwirklichen und doch so beeindruckenden Ort. Ny Alesund sollte jeder Kreuzfahrt-Fan in seinem Leben besucht haben, denn hier erlebt man noch die Grenzen der menschlichen Zivilisation, die mit Eisbären-Warnschildern am Ortsausgang eindeutig definiert sind.

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Am Nachmittag versammeln sich die Passagiere an Deck, um ein weiteres Highlight zu erleben, das das Herz eines jeden Kreuzfahrt-Fans höher schlagen lässt. Im legendären Magdalenenfjord steuert Kapitän Psarrakis MS Astor bis vor die majestätische Abbruchkante des Waggonway Gletschers. Als sich der dichte Küstennebel hebt, erkennt man die kargen Schutthänge der zipfelmützenförmigen Berge, die den Fjord links und rechts säumen. Am Ende des Fjordes schiebt sich der Gletscher Zentimeter für Zentimeter ins Meer, ein beeindruckendes Naturschauspiel aus weißem und blauen Eis.

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Hier ist es ein klarer Vorteil, dass die Astor Eisklasse E1 besitzt, denn immer wieder driften einige Brocken Meereis direkt vor den Bug. Während die Passagiere die Landschaft bestaunen, holt die Crew mit dem Tenderboot einen sauberen Klumpen Gletschereis an Bord, um die Drinks an der Hansebar mit diesem Jahrtausende alten, gefrorenem Wasser zu veredeln.

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Immer wieder hat MS Astor solche Kreuzfahrten im Angebot, die jenseits der Standardhäfen liegen. Das schätzen Stammgäste, die schon viele Nächte an Bord verschiedener Kreuzfahrtschiffe verbracht haben und sich immer wieder gerne zu neuen Destinationen führen lassen. Auch diese Kreuzfahrtroute ist bei weitem keine, wie man sie in anderen Reisekatalogen findet.

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Die Astor hat viele Stammgäste. Sie kommen immer wieder an Bord, weil sie den persönlichen Service und die familiäre Atmosphäre schätzen. Es gibt Astor-Freunde, die mehrere hundert Bordnächte auf ihrem Konto haben. Sie organisieren sich im Club Columbus, dem Transocean-Reisefreunde-Club. Auch auf dieser Nordlandkreuzfahrt haben wieder besonders treue Astor-Reisende stolz ihre neuen Ehren-Abzeichen für besonders viele Nächte an Bord entgegen genommen.

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Nach dem wir nun den nördlichsten Punkt unserer Nordlandkreuzfahrt hinter uns gelassen haben, steuern wir das norwegische Festland an. Mit etwas rauer See begrüßt uns Honningsvag und das Nordkap auf dem norwegischen Festland, in Nebel gehüllt. Doch die Nordkap Party vor dem Hafen von Honningsvag mit Gulaschsuppe und Glühwein sorgt für ausgelassene Stimmung bei einem Tanzabend. Selten hat man so viele Menschen mit Mützen und Winterjacken zu den besten Partyhits tanzen sehen.

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In den folgenden Tagen steuert MS Astor immer weiter gen Südnorwegen, mit Stopp in der nordnorwegischen Stadt Tromsö und dem pittoresken Bergen im Süden des Landes. Nach zwei erlebnisreichen Wochen geht unsere Entdeckungsreise ins Eismeer zu Ende. Krönender Abschluss ist das Abschiedsgala-Dinner im Waldorf-Restaurant mit der legendären Eisbomben-Parade, wie man sie aus dem Fernsehen vom ZDF-Traumschiff kennt. Ein gelungener und stimmungsvoller Abschied einer eindrucksvollen Reise, die wir so schnell nicht vergessen werden.

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Eine Reise mit der Astor ist eine Kreuzfahrt im klassischen Sinne, keine entrückte Partyreise, bei der das Hotel nur zufällig auf dem Meer schwimmt. Bei dieser außergewöhnlichen Route „zwischen Feuer und Eis“ über die einzigartigen Orkney Inseln, das faszinierende Island, bis hoch zum beeindruckenden Spitzbergen und dem wunderschönen Norwegen, konnte man mit der Astor wieder einmal ferne Ufer jenseits der Standard-Kreuzfahrt-Routen entdecken. Bei dieser Reise gab es interessante Orte zu erkunden, die man anders vielleicht nicht bereist hätte.

 

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Auf dem Weg über den Nordatlantik durfte man sich noch wie ein echter Seefahrer fühlen, der sich fernen Ländern langsam nähert. Doch es bot sich auch genug Gelegenheit, den Urlaub auf dem Kreuzfahrtschiff zu genießen. Dazu zählen lange Tage auf dem Liegestuhl mit Blick aufs blaue Meer ebenso wie das Gala-Dinner im Waldorf Restaurant. Bei dieser Nordland-Kreuzfahrt hat die Astor wieder einmal bewiesen, das sie die kleine, feine Alternative auf dem deutschsprachigen Kreuzfahrtmarkt ist – für Reisende, die Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff lieben und auf Komfort und persönlichen Service nicht verzichten möchten.

Text: ina / Reiseworld
Fotos: ina, bt, Markus Sommer / ReiseWorld

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12 Kommentare

  • Antworten Jonas 21. August 2014 at 20:44

    Sehr schöner Bericht einer ganz tollen Kreuzfahrt!

  • Antworten Andrea 21. August 2014 at 22:33

    Hallo Reiseworld-Team,

    ich verfolge euren Blog nun schon über einem Jahr und möchte euch an dieser Stelle sehr für die tollen Impressionen danken. Die neuesten Eindrücke von eurer Nordkap Tour haben mich jetzt doch überzeugt, auch eine Kreuzfahrt in die eisigeren Regionen zu machen…

  • Antworten Island und die Golden Circle Tour - ein ErfahrungsberichtReiseWorld 23. August 2014 at 11:26

    […] legten mit dem Kreuzfahrtschiff MS Astor auf einer Nordlandkreuzfahrt in Hafnarfjörður an, einem Nachbarort der modernen Hauptstadt Reykjavik. Dort startet die Golden […]

  • Antworten Richtig Koffer packen für die Kreuzfahrt - Tipps von ReiseWorld ReiseblogReiseWorld 25. August 2014 at 20:29

    […] unserer Nordland Kreuzfahrt hat sich ein Schlafsack bewährt. Damit konnte ich selbst vor Honningsvag bei 11 Grad und Wind […]

  • Antworten Vera Blum 25. August 2014 at 21:02

    Genauso erlebe ich die MSAstor auch. Schöne Erinnerungen. Guter Tipp mit der Nordlandfahrt für’s nächste Jahr.

  • Antworten Kreuzfahrtschiff MS Astor, Schiffsrundgang und ErfahrungsberichtReiseWorld 26. August 2014 at 14:33

    […] Sommersaison für deutschsprachige Gäste in den Norden fahren. Auf dem Programm stehen klassische Norwegen-Routen und Ostsee-Touren ebenso wie gelegentliche Abstecher über den Atlantik in Richtung Island, […]

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    […] Polarforschung eine internationale Bedeutung und eine interessante Geschichte, die wir auf unserer Nordlandkreuzfahrt mit MS Astor entdecken durften. Deshalb helfen diese Ausflugstipps für Ny Alesund, das Sehenswerte […]

  • Antworten Tipps für die Nordlandkreuzfahrt - ReiseWorldReiseWorld 10. Februar 2015 at 17:34

    […] Norden in das Land der Fjorde, wo Elfen und Trolle leben. Mit diesen Bildern im Kopf bucht man die Nordlandkreuzfahrt in Richtung Norwegen, vielleicht auch hoch bis nach Spitzbergen. Oder sogar über den Atlantik nach […]

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