Norwegian Epic – das Schiff ist das Ziel

23. Oktober 2013
Norwegian Epic

Die Tage werden wieder kürzer, es wird abends früher dunkel. Der Sommer ist eigentlich zu Ende. Eigentlich, denn was spricht gegen eine Verlängerung? Ich habe mir eine Route mit interessanten Zielen und ein beeindruckendes Schiff ausgesucht. Im westlichen Mittelmeer spanne ich für vier Nächte auf der Norwegian Epic aus.

Kreuzfahrt mit der Norwegian Epic

Mediterranes Klima und auch im Oktober noch warme Temperaturen von bis zu 27 Grad. Das alles auf einem der größten Kreuzfahrtschiffe, die derzeit auf den Weltmeeren kreuzen. Die Norwegian Epic wurde 2010 in Dienst gestellt und bietet Platz für 4228 Passagiere. Das Schiff gehört zweifelsohne zu den Kreuzfahrtschiffen, die selbst das Ziel sind. Die Reederei wirbt mit 22 Dining-Optionen und einem großen Entertainment-Programm. Als Highlight wird die Blue-Man-Group angepriesen.

Es scheint heutzutage egal zu sein, ob Mittelmeer, Nordkap, Alaska oder doch die Karibik. Hauptsache das Schiff bietet genug. War früher die Mischung von vielen verschiedenen Eindrücken bei einer Kreuzfahrt ausschlaggebend für diese Urlaubsform, steht das Schiff inzwischen immer mehr im Fokus. Das ist bei der Norwegian Epic nicht anders.

Pool der Norwegian Epic

Die Norwegian Epic ist derzeit das größte Schiff der Reederei Norwegian Cruise Line. Die auf der Papenburger Meyer Werft gebaute Norwegian Breakaway und die dort derzeit im Bau befindliche Norwegian Getaway sind eine Weiterentwicklung der Epic, die auf der französischen STX-Werft gebaut wurde.

Die Vorstellung des Schiffes führte zu einem geteilten Echo. Das Wave-Design der Kabinen war vielen zu radikal. Der ungewöhnliche Look störte Schiffsliebhaber.

Doch dieses Schiff ist eine Destination, sodass die vier Nächte, die ich an Bord verbringe, fast zu kurz sind. Und dann geht die Reise auch noch zu beeindruckenden Zielen wie Rom, Florenz und Barcelona im westlichen Mittelmeer. Auch diese beeindruckenden Städte verlangen auch  meine Aufmerksamkeit. Dennoch habe ich mich  aber auf meiner Kreuzfahrt an Bord genauer umgeschaut.

An Bord der Norwegian Epic

Die Kabinen auf der Norwegian Epic

Das zu Hause auf dem Meer ist auf der Norwegian Epic ungewöhnlich gestylt: Der Grundriss der Balkonkabinen ist wellenförmig. Geschwungene Wände und keine separate Nasszelle. Das Waschbecken befindet sich direkt in der Kabine. Dusche und Toilette sind jeweils durch eine Milchglastür abgetrennt. Abgesehen davon, dass das Waschbecken recht winzig geraten ist, ist der Badbereich aufgeräumt und bietet bei Reisen zu zweit den Vorteil, dass man sich nicht mehr zu zweit in eine separate Nasszelle zwängen muss.

Kabinen auf der Norwegian Epic

Das Wave-Design ist ungewöhnlich, aber angenehm. Das Platzangebot leidet nicht. Stauraum gibt es auf den rund 22 Quadratmetern reichlich. Der Balkon ist sehr großzügig. Zwei Stühle und ein Tisch bieten genug Platz um abends auf offener See zu zweit dem Rauschen der Wellen zu lauschen. Für ein Frühstück auf dem Balkon ist der Tisch aber leider zu klein.

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Die Restaurants auf der Norwegian Epic

Damit sind wir auch schon beim Essen: Die kulinarischen Angebote auf der Norwegian Epic sind vielfältig. Mehr als 20 verschiedene Dining Optionen sowie 20 Bars und Lounges stehen an Bord zur Verfügung. Da ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei. Zehn der Restaurants sind im Reisepreis inbegriffen, die restlichen zehn Essensmöglichkeiten kosten zwischen 5 und 25 Dollar extra. Aufgrund der Fülle an Möglichkeiten stelle ich eine Auswahl der Dining-Optionen vor.

Essen auf der Norwegian Epic

Das Flair in den Restaurants ist besonders. Der Manhattan Room und das Cagney´s Steakhouse liegen auf Deck 6 und 7 übereinander am Heck des Schiffes. Das elegante Hauptrestaurant Manhattan Room verfügt über eine Tanzfläche in der Mitte des Saales und bietet Live-Musik sowie Tanz am Abend. Auch wenn das Restaurant abends voll besetzt wird, herrscht eine angenehme, gediegene Atmosphäre. Die zahlreichen Kellner halten stets die Übersicht und ein Glas ist garantiert keine zwei Minuten leer. Die bis zum Boden reichenden Panoramafenster bietetn einen schönen Ausblick auf das Kielwasser des Schiffes – Vorausgesetzt man hat sich einen Platz in Fensternähe sichern können.

Ein Deck höher befindet sich das Cagney´s Steakhouse. – Ein traditionelles amerikanisches Steakhaus. Das aufpreispflichtige Restaurant verspricht Steaks mit klassischen Beilagen. Der Aufpreis liegt bei 30 Dollar pro Person.

 Auf der Norwegian Epic bei ihrer Indienststellung ganz neu, jedoch auf den neuen Schiffen Norwegian Breakaway und Norwegian Getaway ebenfalls an Bord, ist die Moderno Churrascaria. Hier wählen die Gäste aus einer Vielfalt von gegrilltem Fleisch, das frisch vom Spieß direkt am Tisch serviert wird. Zudem gibt es eine zentral gelegene Salatbar. Der Aufpreis hier beträgt 20 Dollar pro Person.

Taste auf der Norwegian Epic

Das Taste auf der Norwegian Epic mit dem größten LED-Lüster auf See. Foto: Norwegian Cruise Line

Ein weiteres Hauptrestaurant ist das Taste auf Deck 5. Über dem im Retro-Stil eingerichteten Restaurant hängt der derzeit größte LED-Lüster auf See. Der Raum geht an dieser Stelle über drei Decks in die Höhe. Wie im Manhattan Room gibt es internationale Küche und entsprechend des Hafens, in dem die Epic liegt, ein spezielles Tagesmenü mit regionalen Spezialitäten.

Wer spät abends oder gar nachts noch Heißhunger auf einen deftigen Burger bekommt, der geht in O´Sheehan´s Bar & Grill auf Deck 6. Benannt wurde das O´Sheehans nach dem CEO von Norwegian Cruise Line, Kevin Sheehan. Wer Sheehan einmal persönlich getroffen hat, wird wissen, dass der gebürtige New Yorker sich hier garantiert am wohlsten fühlt. Billard, Dart, Air-Hockey und drei Bowling-Bahnen sorgen fast dafür, dass das Essen in diesem Pub zur Nebensache wird.

O´Sheehan´s Bar & Grill  auf der Norwegian Epic

O´Sheehan´s Bar & Grill. Foto: Norwegian Cruise Line

Wenn es aber doch gerade in der Kabine zu zweit am späteren Abend doch so gemütlich ist, aber dennoch der kleine Hunger kommt, dann ist da ja noch der Pizza-Lieferdienst. Die Pizzen werden gegen eine Liefergebühr direkt in die Kabine geliefert. Ein Trinkgeld wird für den 24-Stunden-Zimmerservice erwartet.

Besonders gut für ein ausgiebiges Frühstück, bei gutem Wetter auch draußen, eignet sich das Garden Café. Das Buffetrestaurant ist im Reisepreis inklusive. Hier werden Meeresfrüchte, Pizza, Suppen und Salate, Pasta, Burger, verschiedene Desserts und Früchte angeboten. Morgens gibt es ein reichhaltiges Frühstück: Entweder echt amerikanisch mit Omeletts und Bacon, sommerlich leicht mit Früchten, Quark oder Müsli oder ganz deutsch mit Brötchen, Brot, Käse, Wurst und Marmelade. Die Atmosphäre im Buffet-Restaurant auf der Epic ist einen Tick besser als auf der neuen Norwegian Breakaway. Das kann aber auch persönliche Empfindung sein. Während auf der Epic im Garden Café Raumteiler und Sitznischen den Gastraum vom Buffetbereich abtrennen, gleich der Gesamteindruck auf der neueren Breakaway ein wenig einer Wartehalle.

Bars auf der Norwegian Epic

Die Bars auf der Norwegian Epic

Die Tage sind auf einer Kreuzfahrt meistens zu kurz. Abends werden beim Abendessen die Eindrücke der Landausflüge bei gutem Essen ausgetauscht und dann? Auf den Kreuzfahrtschiffen der neuen Generation ist Langeweile ausgeschlossen. Das ist auf der Norwegian Epic nicht anders. Schon für das Auslaufen aus dem Hafen bietet sich ein spektakulärer Platz an: Am Heck des Schiffes befindet sich der Spice H²O Beachclub.

Hier gibt es leichte Speisen und Tapas mit Cocktails und weiteren Drinks. Der Bereich ist nur für Erwachsene und eignet sich hervorragend um am Heck des Schiffes die Ausfahrt aus dem Hafen zu genießen. Eine Großbildleinwand steht für Freiluftkino oder Animationen zur Verfügung. Ein Tipp: Reisende auf der Nowegian Epic sollten auf keinen Fall die White Hot Party verpassen. DJ´s legen guten Musik auf, die sofort zum Mittanzen animiert und bei coolen Drinks geht es garantiert nicht früh ins Bett. Mit dem Spice H²O hat Norwegian Cruise Line einen sehr schönen Außenbereich geschaffen, der tagsüber ein entspanntes Pool-und Sonnendeck ist und sich abends in eine Open-Air-Disko verwandelt.

Spice H²O Beachclub auf der Norwegian Epic

Spice H²O Beachclub auf der Norwegian Epic. Foto: Norwegian Cruise Line

Die Bliss-Ultra-Lounge auf er Norwegian Epic ist ganztägig geöffnet. Auch hier befinden sich zwei Bowlingbahnen. Zusätzlich wird die Bliss-Ultra-Lounge abends zu einem Nachtclub mit Plasmabildschirmen und DJ´s. Auch dieser Raum ist auf der älteren Epic großzügiger und „loungiger“ als auf der neuen Breakaway, wo die Bliss-Ultra-Lounge nur ein schlauchförmiger Raum und eine reine Disko ist.

Eine interessante Bar, aber nicht für einen Aufenthalt über den ganzen Abend geeignet, ist die Svedka Ice Bar auf Deck 7. Die von Eisbars und Eishotels in Skandinavien inspirierte Bar hat nur Platz für 25 Personen und ist auf minus acht Grad heruntergekühlt. Der Raum wird mit blau, grün und rot schimmernden LED-Leuchten illuminiert, die Polarlichter simulieren sollen. Die Einrichtung der Bar mit Theke, Wänden, Tischen, Hockern, Gläsern und Eisskulpturen ist komplett aus Eis gefertigt. Vor dem Betreten der Svedka Ice Bar erhalten die Gäste Kunstpelzponchos mit Kapuze und Handschuhen. Der Eintrittspreis beträgt 20 Euro. Darin sind zwei Freigetränke enthalten.

Svedka Ice Bar auf der Norwegian Epic

Svedka Ice Bar auf Deck 7. Foto: Norwegian Cruise Line

Ein uriger Jazzclub an Bord der Norwegian Epic ist Fat Cats Jazz and Blues Club auf Deck 6. Jazzsänger Slam Alan und seine Band haben mittlerweile schon eine eingefleischte Fangemeinde. Der US-Amerikaner tourt durch angesagte Clubs in New York, ist zwischendurch an Bord der Norwegian Epic oder der Norwegian Breakaway und verbreitet mit seiner einzigartigen Show geniale Stimmung. Im Fat Cats kann man mit einem frisch gezapften Bier ohne Probleme die Nacht zum Tag werden lassen. Diese Atmosphäre lässt schnell vergessen, dass man sich im Mittelmeer oder in der Karibik befindet. Hier ist der Gast immer in New York City.

Entertainment auf der Norwegian Epic

Shows an Bord von Kreuzfahrtschiffen gibt es viele: Ob im Theatrium auf den AIDA-Clubschiffen oder im Aqua Theater am Heck der Oasis of the Seas. Die Shows an Bord der Norwegian Epic haben mich aber mehr als begeistert. Für mich persönlich ist die Norwegian Cruise Line derzeit das Maß aller Dinge, wenn es um Entertainment an Bord eines Kreuzfahrtschiffes geht.

Im Epic Theater auf Deck 5 ist Platz für 681 Gäste und hier habe ich zunächst „Legends in concert“ gesehen. International ist die Show bekannt als Pionier unter den Live-Imitatorenshows. Hier überzeugten an diesem Abend die Darsteller von Tom Jones, Adele und Tina Turner nicht nur durch verblüffende Ähnlichkeit zum Original, sondern auch durch starke Stimmen und herausragenden Live-Gesang. Um die Shows frisch und lebendig zu halten, wechseln die Darsteller an Bord regelmäßig. So begeisterten bereits Michael Jackson, Donna Summer, Britney Spears, Rod Stewart, Elvis Presley und Madonna die Gäste an Bord der Norwegian Epic.

Spiegel Tent Norwegian Epic

Das erste Zirkuszelt auf See: das Spiegel Tent auf der Norwegian Epic. Foto: Norwegian Cruise Line

Mit den Auftritten der international bekannten Blue Man Group hat die Reederei bei Indienststellung der Norwegian Epic geworben. Die blauen Jungs beziehen das Publikum mit ein und mischen sich unter die Gäste. So wird jeder Gast automatisch ein Teil der gut 85-minütigen Show aus Musik, Komik und Multi-Media-Einlagen.

Im ersten Zirkuszelt auf See, im Spiegel Tent, werden gutes Essen und eine beeindruckende Akrobatikshow auf der Norwegian Epic vereint. Cirque Dreams & Dinner ist eine faszinierende Kombination aus Theater- und Dinnererlebnis. Die Gäste genießen an im Kreis aufgestellten Tischen ihr Menü, während Jongleure, Trapezkünstler und Akrobaten bei Musik ihre Show vorführen. Die Tatsache, dass die Show während des Essens vorgeführt wird, ist vielleicht ungewöhnlich, aber keineswegs störend. Cirque Dreams & Dinner ist nicht im Reisepreis enthalten. Der Eintritt kostet 15 Dollar für normale Plätze und 20 Dollar für Premium Seating im vorderen Bereich. Die Standard-Plätze sind teilweise auf einem Balkon.

Der Auqapark auf der Norwegian Epic

Pool und Aqua Park auf der Norwegian Epic

Wenn nach einer langen Party-Nacht in den Bars der Norwegian Epic ein Seetag folgt, bietet sich eine gute Gelegenheit auf dem großzügigen Sonnendeck zu entspannen. Entgegen vieler Vorurteile findet man auf einem großen Schiff, wie der Epic, durchaus ein ruhiges Plätzchen auf dem Sonnendeck.

Wem es an einem warmen Tag irgendwann zu ruhig  ist, dem steht der Aqua Park zur Verfügung. Neben der „Epic Plunge“, die erste Röhren- und größte Beckenrutsche auf einem Kreuzfahrtschiff, gibt es an Bord noch zwei weitere Wasserrutschen. Die Besonderheit der 60 Meter langen Epic Plunge ist ein Strudel kurz vor Ende der Rutsche. Auf einer Gummi-Badeinsel geht es zum Schluss durch das letzte Stück der Röhre.

Der Aquapark auf der Norwegian Epic

 

Der Aqua Park umfasst zudem zwei Swimmingpools mit kleineren Wasserfällen und Springbrunnen. Garantiert einen Platz findet man in einem der insgesamt fünf (!) Whirlpools (weitere zwei befinden sich im Spice H²O). Kleinkinder können in einem Planschbecken und einem Kinderpool mit Kinderrutsche gefahrlos im Wasser spielen. Der Kleinkinderbereich ist jedoch etwas unattraktiv in einer Art Tunnel unterhalb des Schornsteins gelegen.

Wellness und Fitness auf der Norwegian Epic

Neben gutem Essen ist auch der Wellness-Bereich einer der wichtigsten Bereiche, wenn es darum geht, Kreuzfahrtschiffe zu unterscheiden und zu beruteilen. Die Norwegian Epic bietet ein Spa- und Fitness Center mit einer Größe von über 2.800 Quadratmetern. Der Mandara-Spa-Bereich verfügt über 24 Behandlungsräume, zwei private Villen für Paare, Saunen,  Dampf-Rasul-Räume, eine Außenveranda, einem Schönheitssalon und einem Friseur.

Der Hydrotherapie-Bereich an Bord verfügt über separate Räumlichkeiten für Männer und Frauen, die jeweils mit Sauna, Aroma-Dampfdusche und beheizbaren Keramik-Liegen ausgestattet sind.

Wellness auf der Norwegian Epic

Im großzügig gestalteten Fitnesscenter können Kreuzfahrtgäste auf Laufbändern, Crosstrainern und an Geräten für Krafttraining den Kilos nach dem guten Essen den Kampf ansagen.

Norwegian Epic – mein Fazit 

Die Norwegian Epic ist eine Reise wert. Von außen betrachtet ist sie keine Schönheit, aber es heißt ja so oft: Auf die inneren Werte kommt es an. Die haben es bei der Norwegian Epic in sich. Es ist auf einer Kurz-Kreuzfahrt allerdings unmöglich dieses reichhaltige Angebot, egal ob in der Gastronomie, im Entertainment oder im Wellness-Bereich voll zu nutzen.

An Bord ist einfach zu viel möglich. Die Gestaltung an Bord ist in keinster Weise kitschig. Waren amerikanische Schiffe noch vor einigen Jahren für krasse Farben bekannt, so geht dieser Trend nun (glücklicherweise) zurück. Auch an Bord der Norwegian Epic dominieren ruhige Farbtöne. Die Verarbeitung ist nicht an allen Stellen frei von Mängeln. So wellen sich beispielsweise in einigen Aufzügen an den Sockelleisten die Teppiche und auch in der Kabine knarzt es bei starken Schiffsbewegungen an einigen Stellen. Dennoch ist die Norwegian Epic ein faszinierendes Kreuzfahrtschiff mit einem Entertainmentangebot das Maßstäbe setzt und einer großen Auswahl beim Essen.

Norwegian Epic

Foto: Norwegian Cruise Line

Durch den  Aqua Park und vielen Bereichen, speziell für Kinder, ist das Kreuzfahrtschiff sehr gut für Familien geeignet. Das Freestyle Konzept, fernab einer klassischen Kreuzfahrt mit Dress-Code und festen Tischzeiten, tut da sein Übriges dazu. Ich persönlich würde ohne Zweifel ein weiteres Mal an Bord gehen. Dann jedoch auch gerne nicht nur als kleine Sommerverlängerung zwischendurch.

Text: Christoph Assies, ReiseWorld
Fotos: Christoph Assies, ReiseWorld / Norwegian Cruise Line

Vielen Dank an Norwegian Cruise Line für die Einladung.

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4 Kommentare

  • Antworten Jana 24. Oktober 2013 at 17:36

    Es ist wirklich Wahnsinn, was Kreuzfahrtschiffe mittlerweile alles bieten. Du hast schon recht, das Schiff selber wird praktisch das Ziel. Auf der einen Seite ist das beeindruckend und toll. Auf der anderen Seite frage ich mich schon, ob die Wahrnehmung und der Besuch der einzelnen Stationen (Länder und Städte) letztendlich nicht darunter leidet. Man wird wahrscheinlich nicht mal genug Zeit haben, alles auf dem Schiff kennenzulernen, wie soll man sich da noch auf Städtebesuche etc konzentrieren? Trotzdem bleibt es faszinierend, mit einem solchen Schiff auf Kreuzfahrt zu gehen, keine Frage!! Am besten einfach genug Zeit einpacken ;-)

  • Antworten Udo Weisner vom Jo Igele Reiseblog 30. Oktober 2013 at 13:01

    Hallo ihr zwei,

    Kreuzfahrten hatte ich bisher noch überhaupt nicht im Focus, wenn ich mir eueren Bericht aber so anschaue, wird es vermutlich Zeit sich doch mal mit dem Thema zu beschäftigen.

    Viele Grüße vom Bodensee
    Udo

  • Antworten Vetter 1. November 2013 at 16:20

    Wow, allein schon für den Wasserpark an Deck müsste man mal mit fahren. Führt die eine Rutsche dort um das Deck herum? Sieht nach einer Menge Spaß aus!

  • Antworten Norwegian Getaway, Miamis Botschaft auf hoher See ‹ ReiseWorldReiseWorld 22. Januar 2014 at 11:22

    […] Auch der überdimensionale Kronleuchter, der zuerst auf der im Jahr 2010 in Dienst gestellten Norwegian Epic zu sehen war, findet sich auf der Getaway wieder. Ob an Deck mit der Bemalung von sonst eher kalten […]

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